Virtuelle Arbeitswelten

Immer mehr Organisationen nutzen heute virtuelle Arbeitsformen. Besonders Software-Projekte werden häufig  Onside-/Offshore-Prozess durchgeführt: ein Teil des Projektteams ist zum Beispiel in Europa, ein anderer Teil in Asien und ein dritter Teil in Amerika. Um unter diesen komplexen Arbeitsbedingen eine gute Teamkommunikation zu gewährleisten und Projekte erfolgreich durchführen zu können, müssen die Beteiligten sich einigen Herausforderungen stellen und lernen, mit verteilten virtuellen Arbeitsformen umzugehen.

Einige Projekte werden erfolgreich durchgeführt, viele jedoch gehen über eine Vielzahl von Hürden: Die Termine werden nicht gehalten, die Arbeitsergebnisse entsprechen nicht den Qualitätserwartungen, die Kosten sind ein Vielfaches des geplanten Budgets und die erwarteten wirtschaftlichen Effekte werden nicht erzielt.
Auf der anderen Seite verändern sich die Möglichkeiten der virtuellen Zusammenarbeit, beispielsweise durch virtuelle Welten wie SecondLife® oder den Umstand, dass jüngere Mitarbeiter bereits der Generation „Digital Natives“ angehören, es sich also um Menschen handelt, die mit der Computertechnologie aufgewachsen sind. Bisher waren virtuelle Projektteams vor allem von „Digital Immigrants“ besetzt worden, also Menschen, die erst spät in ihrem Berufsleben mit Computern in Kontakt kamen. Diese verschiedenen Aspekte haben Einfluss darauf, wie erfolgreich ein virtuelles Team zusammenarbeitet.
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